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Vor dem Hausbau kommt die Planung

Der Wunsch nach einem eigenen Haus ist mittlerweile weit verbreitet. Viele vergessen allerdings, dass ein Hausbau auch gut organisiert sein will, wenn er reibungslos ablaufen soll. Schon in der ersten Phase der Planung des Hausbaus sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es gilt, mehrere ganz unterschiedliche Gewerke optimal aufeinander abzustimmen. Die Gründe, warum dies so wichtig ist, lassen sich schnell erklären. Jeder Tag, an dem bestellte Handwerker ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können, weil der Vorgänger mit seinen Arbeiten noch nicht fertig ist, kostet Geld, und zwar nicht selten richtig viel Geld. Kosten, die der Auftraggeber tragen muss. Mitunter ist es zwar möglich, sich diese Kosten vom Handwerker, der den Bau aufgehalten hat, zurückzuholen. Doch der Auftraggeber ist in der Beweispflicht, darüber hinaus liegt der Fehler leider nicht selten in der Planung. Verringern kann man den Planungsstress, wenn man sich dazu entschließt, alles aus einer Hand bauen zu lassen. Leider gibt es auch einen entscheidenden Nachteil, denn der Spielraum zum Sparen ist hier wesentlich geringer.
 
Wer jetzt glaubt, die Planung sei abgeschlossen, wenn das Haus endlich steht, der irrt gewaltig, denn jetzt geht es ins Detail. So stehen Entscheidungen wie die Wahl des Briefkastens, der Möbel oder der Außenbeleuchtung an. Die Auswahl eines Briefkastens ist gar nicht so einfach, denn im Handel ist das Angebot zumeist recht gering. Erheblich breiter gefächert ist es in der Regel im Onlineshop im Internet. Hier ist es seit Kurzem sogar möglich, einen Briefkasten im historischen Stil zu erwerben. In der Regel entscheidet man sich heute für einen Postkasten aus Gusseisen oder Edelstahl in verschiedenen Ausführungen. Gebürstet, matt oder hochglänzend stehen zur Wahl, alle Formen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Ab und an wird der Briefkasten aus Edelstahl mit Materialien wie Kunststoff oder Glas gemischt. Ein Postkasten aus Gusseisen wird recht häufig mit eigenem Standfuß angeboten, ganz im Stil der historischen Briefkästen der Bürgerhäuser.

Fertighäuser - Wenn's schnell gehen soll

Die meisten Menschen möchten relativ zügig in ihr neues Eigenheim einziehen und entscheiden sich deshalb oft für eines der Fertighäuser, welche aus vorgefertigten Segmenten errichtet werden können. Nachdem die Grundplatte gegossen wurde, kann es mit der Errichtung des Gebäudes losgehen. Am Morgen fährt ein Kran vor, und mehrere Lastwagen bringen die einzelnen Segmente. Die Monteure setzten die fertigen Teile an ihre vorbestimmte Stelle und verbinden diese miteinander. Wenn die Eigenheimbesitzer am Abend nach getaner Arbeit auf die Baustelle kommen, steht das Haus im Rohbau fertig da. Die Käufer konnten kaum Bilder von den einzelnen Bauetappen schießen, so schnell wurde das Gebäude errichtet.
 
Die Fertigteilhäuser gibt es in den unterschiedlichsten Variationen zu kaufen, so dass die Gefahr, dass der Nachbar genau das gleiche Haus errichtet, sehr gering ist. Nach dem Rohbau geht es zügig mit der Inneneinrichtung weiter. Mehrere Gewerke sind gleichzeitig an der Arbeit, um die Stromkabel und Wasserleitungen zu verlegen. Danach werden die Wände fachgerecht verputzt und mit einer Tapete versehen, welche sich der Kunde zuvor ausgesucht hatte. Das Haus wird an den Besitzer schlüsselfertig übergeben und kann ab diesem Moment genutzt werden. Nach wenigen Tagen erfolgte der Umzug komplett und das Einleben im neuen Heim kann beginnen.
 
Die Kinder haben jetzt ihr eigenes Zimmer und können im Garten ausgelassen spielen. Bis im Umfeld aber alles grünt und blüht, wird es noch einige Wochen vergehen. So macht auch ein üppig bepflanzter Garten viel Arbeit und benötigt einige Jahre, um richtig schön zu sein. So heißt es wieder bei der Gartengestaltung - eine gute Planung zahlt sich aus. Auch vor dem Haus wurden neue Briefkästen für die ankommenden Briefe und Zeitungen angebracht. Schon in der Bauphase wurde ein schönes Modell herausgesucht, und die Monteure haben alles schon vor dem Einzug befestigt und mit dem entsprechenden Namen versehen. Nun muss die nötige Post nur noch den Weg in den Briefkasten finden. Nach der polizeilichen Ummeldung und der Information an die Verwandten und Freunde ist bald mit dem ersten Brief zu rechnen.

Ein Haus für viele Generationen - Massivhaus

Wenn Architekten gleich ein Haus für mehrere Generationen und für sich selbst bauen, entfalten sie ihr gesamtes kreatives Potential. Man will schließlich allen zeigen, was man drauf hat. Das Massivhaus für drei Generationen entstand eher aus dem Zufall heraus, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Musterobjekt: Haus am Hang

Eine Erbengemeinschaft mit einem riesigen Grundstück in Hanglage kam auf das Architektenbüro zu. Man wusste noch nicht so recht, was daraus werden sollte. Zunächst war das Interesse nur mäßig, doch dann kaufte man die nicht wirklich attraktive Baufläche. Das Architektenbüro entschied sich für ein großes Projekt unter den Namen "Haus am Hang". Unerwartet war das Interesse sehr hoch. Die Häuser waren schnell verkauft und selbst der Architekt entschied sich für den Bau eines Mehr-Generationen-Hauses. Die Natur- und gleichzeitige Stadtnähe überzeugten Eltern, Schwiegereltern und den Architekten selbst, man beschloss gemeinsam, energetisch und ökologisch zu bauen.

Vier moderne Briefkästen

Mit den Namen, Meier, Schulze, Schulze Junior und Architektenbüro Schulze & Semmler ist am Eingangsbereich die Briefkastenanlage angebracht. Schlicht, praktisch, unverwüstlich aus Edelstahl mit Klingel und integrierter Sprechanlage. Übrigens herrschte bei der Auswahl der Briefkästen Einigkeit auf allen Ebenen. Bei den Themen Außenterrasse und Gartenanlage schieden sich die Geister. Einer wollte Erde unter die Füße, andere Terrassendielen, der Garten sollte kultiviert werden oder doch lieber etwas vom Wald stehen lassen? Jeder bekam etwas und vor allem die Kinder bekamen einen Spielplatz mit Häuschen und eigenem Briefkasten. Hier schreibt Mama ab und zu Karten oder Opa wünscht sich per Briefpost Mittagsruhe.

Naturnahes Energiesparhaus am Steilhang

Alle Punkte sind trotz der schwierigen Lage gelöst. Das Massivhaus schmiegt sich an den Hang und nimmt Bezug auf die umgebene Natur. Rundum wohl fühlen sich alle Bewohner unter dem gemeinsamen Dach und die Briefkästen warten vergeblich auf hohe Rechnungen für Energie und Heizung.

Klarer Trend, beim Bau wird auf den Verbrauch geachtet

Der Bau des eigenen Heims ist ein wichtiges Ziel für viele Menschen. Die meisten haben sogar eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie ihr Traumhaus sein soll. Auch der passende Briefkasten gehört selbstverständlich dazu. Immerhin stellt er zugleich eine Art Visitenkarte dar, für jeden, der das Haus zum ersten Mal sieht. Der deutliche Trend beim Bau geht dabei hin zu den Energiesparhäusern. Gründe hierfür sind nicht nur die stetig steigenden Kosten für Strom, Öl und Gas, sondern auch der Wunsch, unabhängig von den Anbietern zu sein. Ein wachsendes Umweltbewusstsein spielt natürlich ebenfalls eine Rolle.
 
Doch was ist eigentlich ein Energiesparhaus? Was zeichnet es aus und warum ist es überhaupt so sparsam?
Der Trick beim Bau ist, dass viele verschiedene Faktoren zusammengehören, um ein Haus zu schaffen, dass im Verhältnis zu anderen seiner Klasse nur wenig Energie verbraucht. Besonders wichtig ist dabei die Dämmung. Vor allem über Fenstern geht viel Wärme verloren, und sie lassen in der warmen Jahreszeit viel Wärme hinein, was nicht selten zum Einsatz einer Klimaanlage führt. Daher werden bei Energiesparhäusern fast ausschließlich Dreifachfenster verwendet. Sie sind eine Weiterentwicklung der bekannteren Doppel-Fenster und liefern noch zusätzliche Dämmung durch eine dritte Glasschicht. Auch die Dämmung der Außenwände ist ein wichtiges Thema und wird beim Bau dementsprechend ernst genommen.
 
Ein weiterer Faktor für Häuser mit niedrigem Verbrauch ist das Verwenden regenerativer Energiequellen. Sehr häufig kommen Wärmepumpen zum Einsatz, um das Wasser zu heizen und die Heizung zu betreiben. Besonders effektiv sind die Erdwärmepumpen. Da schon in einem Meter Tiefe die Temperatur fast das ganze Jahr über konstant ist, liefern sie eine gleichbleibende Leistung. Ist dann der Bau des Niedrigenergiehauses abgeschlossen, können sich die Eigentümer daran machen, das Haus nach ihren Wünschen zu gestalten. Ein guter Briefkasten sagt dabei manchmal mehr, als das schönste Eingangsschild. Modelle, die nicht in jedem Laden zu finden sind, gelten als Zeichen für Eigenständigkeit und sagen oft viel über den Charakter des Besitzers aus.                   

Wenn das Haus fertig ist - Tipps für die Gartengestaltung

Bei der Gartengestaltung ist eine sorgfältige Planung gefragt. Bevor der zukünftige Gartenbesitzer diese erstellt, sollte er sich bewusst sein, dass ein Garten Arbeit bedeutet und auch mit einem gewissen finanziellen Aufwand verbunden ist. Es gilt also: Weniger ist mehr. Wenn sich der Gartenfreund auf einige zentrale Ideen beschränkt, steht dem Gelingen des Projektes nichts im Wege. Zunächst sollte einer Terrasse, einem Grillplatz oder einer Pergola genügend Raum eingeräumt werden. Der Planer sollte hierbei darauf achten, wo zu welchen Tageszeiten Licht und Schatten sind. Die Terrasse wird idealerweise nach Süden ausgerichtet. Eine Überdachung mit Kletterpflanzen oder ein Sonnensegel können die im Sommer notwendigen Schattenbereiche schaffen.
 
Die wichtigsten Wege im Garten sollten so geplant sein, dass sie im Winter leicht vom Schnee freigehalten werden können. Entlang des Zugangsweges können ein schöner Briefkasten, eine bunte Blumenrabatte oder eine Skulptur Akzente setzen. Als Materialien für Gartenwege eignen sich Platten aus Natursteinen. Für kleine Wege können beispielsweise Kieselsteine eingesetzt werden. Die Bäume und Pflanzen für den Garten sollte der Gartenbesitzer so auswählen, dass fast das ganze Jahr über etwas in Blüte steht. Sträuchern und Bäumen sollte genug Platz zum Wachsen gelassen werden. Hecken können einen guten Sichtschutz schaffen, müssen aber andererseits regelmäßig geschnitten werden. Wohnen Kinder im Haus, sollte auf giftige Pflanzen im Garten verzichtet werden.
 
Wenn es die Größe des Grundstücks erlaubt, kann ein Kräutergarten in der Nähe der Küche angelegt werden. Auch ein Steingarten sorgt für viel Ambiente. Ein Gartenteich kann als zentrales Element die Gestaltung des gesamten Gartens dominieren. Seine Tier- und Pflanzenwelt ist eine Freude für das Auge jedes Betrachters. Ein raffiniert eingesetztes Außenlicht im Garten unterstützt die Wirkung der Gestaltung auch am Abend. Ein dekoratives Detail ist beispielsweise auch die Briefkastenanlage. Ein freistehender Briefkasten aus Metall und Glas kann eine modern konzipierte Gartenplanung wirkungsvoll unterstreichen. Zu einem traditionellen Garten dagegen passt etwa ein massiverer Guss-Postkasten besser.

Sichtschutz im Garten - Zäune und Bepflanung kombinieren

Wer besonders stolz auf seinen Garten ist, der möchte ihn am liebsten auch mit der ganzen Welt teilen. Zumindest sollen alle Mitmenschen erfahren, wie schön der eigene Garten ist. Das muss jedoch nicht gleichzeitig bedeuten, dass man sich in seinem eigenen Garten nicht mehr unbeobachtet bewegen kann. Für diese Fälle gibt es schließlich die Möglichkeit, sich einen Sichtschutz zuzulegen. Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen. So gibt es Sichtschutzelemente, die oft auch auf einem Balkon verwendet werden können. Man kann sich allerdings auch mit den Mitteln der Natur einen wunderschönen Sichtschutz aufbauen. Dazu wird entweder eine Hecke gepflanzt oder aber man entschließt sich zu einer anderen Lösung.
 
Oftmals werden in einem Garten zum Nachbargrundstück hin ein paar Bäume oder Sträucher gepflanzt, die es dem Nachbarn erschweren sollen, einen Blick in den Garten zu werfen. So schön der eigene Garten auch ist, man möchte sich hier auch einmal in Ruhe zurückziehen können, um mal wieder richtig entspannen zu können. Besonders begehrt ist ein Sichtschutz im Garten immer dann, wenn man sich dort einen kleinen Pool zum Schwimmen gebaut hat. Es gibt auch Menschen, die in ihrem Garten eine Sauna aufbauen. Diese sind natürlich auch nicht daran interessiert, von neugierigen Blicken belästigt zu werden.
 
Welche Form des Sichtschutzes man auch immer verwendet, man darf dabei niemals vergessen, dass der Sichtschutz sich nur auf dem eigenen Grundstück befinden darf. Eine gute Variante besteht auch darin, dass man den natürlichen Sichtschutz mit Sichtschutzelementen kombiniert. Am Eingangsbereich zum Grundstück kann man unter anderem ein Tor mit Sichtschutzelementen benutzen. Daneben kann durchaus eine Hecke positioniert werden. Das Tor kann dabei auch als Ort dienen, an dem der Briefkasten untergebracht wird. So erspart man der Post unnötig lange Wege über das gesamte Grundstück. Bei der Wahl nach dem richtigen Briefkasten kann man sich auch Hilfe aus dem Internet suchen.
 
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