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Als sicherste Alternative gerade in Häusern mit mehreren Anliegern in einem Gebäude ist eine Briefkastenanlage mit Innenliegenden Briefkästen. Entweder im Bereich der meist vorhandenen Fahrstühle oder im Eingangsbereich. Bei Bürogebäuden in der Nähe der Anmeldung, falls eine solche vorhanden ist. Aus Gründen der Sicherheit wäre es empfehlenswert, die Schlösser der einzelnen Briefkästen in die meist vorhandene Schließanlage zu integrieren. Dieses Vorgehen bietet sich sowohl bei Büro- wie Wohngebäuden mit vielen diversen Parteien an. Jeder welcher Schlüsselgewalt für die Räume hat kann auch entsprechend den Briefkasten leeren. Bei kurzfristigen Vertretungen braucht nicht an den Schlüssel gedacht zu werden. Die Briefkästen sind in einem solchen Fall auch auf Grund der Beschaffenheit solcher Schließanlagen zumindest gegen das Unbefugte öffnen der Kästen ziemlich sicher. Solange die Ausführung der Briefkästen entsprechend gewählt wurde. Was wäre wenn die Sekretärin, welche sonst immer morgens den Kasten leert, auf einmal für drei Wochen krank wird. Zwar eine Vertretung unterwiesen wurde aber der kleine Briefkastenschlüssel liegt wohl verwahrt in der obersten Schreibtischschublade. So wie sich das gehört. Und jene ist verschlossen. Da nützt die ganze Vertretung nichts, wenn diese nicht an die Post herankommt. Im Falle einer spontanen Krankheit ist das Problem ja noch zu bewältigen. Aber wie sieht es aus wenn ein Mitarbeiter 3 Wochen in Flitterwochen auf dem Malediven verweilt? Da wird es dann sehr schlecht, an den Schlüssel heranzukommen. Bis dann der Schlüssel per Kurier im Büro ankommt. Denn per Post nützt es nichts. Dann landet der Schlüssel zwangsläufig ebenfalls im Briefkasten, wo niemand herankommt. Daher sollte man gerade bei Neuinstallationen oder Neubauten auf solch kleine Details achten. Der Nutzer oder Mieter wird es einem auf jeden Fall danken. Ansonsten sollte bei der Auswahl der Briefkastenanlage auf die entsprechende Größe der einzelnen Kästen geachtet werden. Denn oftmals ist es für den Briefträger doch recht lästig wegen 2 Briefen welche nicht mehr in den Kasten passen extra in den 15ten Stock fahren zu müssen. Gerade in größeren Anlagen mit einem entsprechenden Hausservice vor Ort, würde sich eventuell auch eine Anlage eignen bei welcher die Post von einem Mitarbeiter von hinten verteilt wird. Das erfreut auf jeden Fall den Postboten und bewahrt den Briefkasten vor Überfüllung bei längerer Abwesenheit.
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