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Bei der Verwendung eines Standbriefkastens ist man bei der Wahl des Montagestandortes sehr flexibel. Ein freistehende Ausführung kann zum Beispiel direkt am Eingang, am Gehwegbereich oder an der Grundstücksgrenze positioniert werden. Allerdings ist ein Standpostkasten durch seinen meist freistehenden und ungeschützten Standort allen Wettereinflüssen ausgesetzt. Daher ist es notwendig, dass der Briefkasten eine gute Verarbeitung bietet und ein ausreichend großes Aufnahmevolumen für die anfallende Post hat. Nur so lassen sich Entwendungen der Post oder auch Feuchtigkeit im Kasteninneren vermeiden. Der spezialisierte Händler Briefkasten-net.de bietet eine große Auswahl von verschiedensten hochwertigen Standbriefkasten und Wandbriefkasten Varianten in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. Etwas weiter unten finden Sie passende Angebote, die sofort lieferbar sind. |
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Die Zeiten heute sind leider geprägt von einer Flut an Informationen, die an manchen Tagen nicht zu bewältigen ist. Jeder braucht am Morgen beim Frühstück sicherlich noch die Nachrichten aus dem Radio, um sich über tagesaktuelle Ereignisse zu informieren. Viele haben auch in der Frühe eine Tageszeitung im Briefkasten, um umfassende Berichte über Geschehnisse lesen zu können. Doch schon an dieser Stelle beginnt der Terror der Informationsflut. Die Briefkästen sind leider heute voll mit unerwünschten Zeitungen, die einmal in der Woche oder im Monat erscheinen und kostenlos an jeden Haushalt verteilt werden. Üblicherweise landen diese Zeitungen direkt im Altpapier. Und so muss man aus den Postkästen Kilo um Kilo Altpapier wegtragen. Doch dagegen gibt es ein paar Mittel. Ungebetene Werbung kann man verhindern.
Aufkleber, Hinweise und Co
Jede Briefkastenanlagen gehört heute zur individuellen Sphäre des Mieters oder des Eigentümers. Und daher ist es allgemein erlaubt, dass man an den Postschlitz des Kastens einen Aufkleber anbringt, auf dem "Werbung verboten" steht. Diese oder ähnliche Sprüche gibt es zu kaufen. Auch verschenken viele Umweltorganisationen solche Aufkleber. Und diese Art der Gestaltung der Briefkästen ist auch eine angemessene Außengestaltung des Hauses. Viele Eigentümer gehen sogar soweit, dass sie geschlossen für das ganze Haus feste Schilder aus Metall oder Plexiglas über den Briefkästen anbringen, um ungebetene Wurfsendungen zu unterbinden. Schilder wie "Keine Werbung" oder "Werbung einwerfen verboten" kleben dann sogar an Haustüren. Allein der Postbote ist befugt, die Post in die Kästen zu werfen.
Rücksenden in den Briefkasten
Eine etwas rabiatere Methode unerwünschte Werbung einzudämmen, ist es, die gesamten Sendungen, die Werbung enthalten, einfach als Retouren in den öffentlichen Briefkasten zu werfen. Damit ist zumindest sichergestellt, dass die Werbung, die über die Adresse im Haushalt angekommen ist, in Zukunft nicht mehr versandt wird. Denn die Werbenden wissen so, dass man keinerlei Interesse an ihren Werbungen hat. Diese Methode dient einem einheitlichen Hausbau, denn die Schilder "Werbung verboten" werden damit auf Dauer überflüssig. Man sollte aber dennoch, weil es immer wieder neue Versuche der Werbung geben wird, einen kleine Aufkleber am Briefkasten anbringen, um ganz sicher zu gehen, dass man nicht wieder Kilo um Kilo ins Altpapier tragen muss. |